„Alle haben ihre Sache toll gemacht“

Westfälische Nachrichten vom 25.11.2016

Von Andreas Große-Hüttmann

Die Jury hatte keine leichte Entscheidung, denn mit viel Engagement und Können waren alle Mitwirkenden bei den beiden Konzerten der jungen Talente der Musikschule bei der Sache. Am Ende standen die Sieger fest. Nina Heumann bei den Jüngeren sowie Manuel Aswegen und die Jazz-Band bekamen jeweils den Musikschulleiter-Preis. Laurits Thelen (Jüngere) und Benjamin Kern konnten sich wiederum über den Bürgermeisterpreis freuen. Dieser wurde von Thomas Riddermann überreicht. Die Preise wurden von Fidelio, dem Förderverein der Musikschule, gesponsert.

Knapp 50 Mitwirkende standen am Mittwochnachmittag und -abend auf der Bühne im Bürgerhaus, und bei dem einen oder anderen war ein wenig Lampenfieber zu spüren. Das war kein Wunder, denn mehr als 150 Zuhörer kamen insgesamt.

„Alle haben ihre Sache toll gemacht“, freute sich Musikschulleiter Gregor Stewing über die abwechslungsreichen Programmzusammenstellungen. Den Zuhörern wurde ein breiter Querschnitt durch die Epochen geboten.

Die jüngeren Akteure in der Reihenfolge der Auftritte: Quartett: Jakob Holtmann (Posaune), Corinna Dercks (Posaune), Sara Jouini (Bariton-Saxofon) und Alicia Tudzynski (Posaune); Klavier: Marilena Lorscheid; Gitarre: Silas Kunkemöller; Querflöte: Lisa-Marie Steinhoff; Schlagzeug: Silas Kunkemöller; Schlagzeug: Maximilian Smirnov; Klarinette: Sophia Tegge; Blockflöte: Nina Heumann; Blockflöte: Madita Schulte; Violoncello: Paulina Kolorz; Saxofon: Laurits Thelen; Gitarren-Duo: Greta Kasper und Lorena Greshake; Horn: Julius Wälz.

Die älteren Teilnehmer am Konzert der jungen Talente in der Reihenfolge der Auftritte: Klavier: Manuel Aswegen; Klavier: Johanna Söntgerath; Gitarre: Benjamin Kern; Klavier: Cecil-Catherine Kupper; Querflöte: Marie Hoveling; E-Gitarre und E-Bass: Julius Gressel und Anton Mende; Klavier und Querflöte: Lena Sasse und Nicole Kleine Beckmann; Gitarrenduo: Joshua Lembeck und Caterina Thimm; Schlagzeug: Felix Middrup; Querflötentrio: Marie Hoveling, Sarah Hackenberg und Friederike Niermann; Band „Change it“: Emma Mende, Antonia Mentrup, Amelie und Leena Kaijo, Leo Laukötter; Jazz-Band: Joshua Lembeck, Tom Sander, Christina Dirks, Jonas Mayer-Martin, Tobias von dem Berge und Silvia Marcks.

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Westfälische Nachrichten vom 27.09.2016

Mit echten Klassikern aus Pop und Rock begeisterten die Musikschüler ihr Publikum.

Von Tom Piendl

Telgte - Freddy Mercury wäre sicher erfreut gewesen, hätte er Manuel Aswegens beeindruckende Interpretation des vom Queen-Sänger komponierten Stücks „Bohemian Rhapsody“ gehört. Auch die Zuhörer, die zum 18. Familien- und Freundekonzert der Musikschule ins Bürgerhaus kamen, zeigten sich sichtlich begeistert.

Aswegens Darbietung war eines von mehreren Highlights des musikalischen Abends, der nach einer Begrüßung durch Musikschulleiter Gregor Stewing mit Pauline Kolorz am Violoncello begann, die gefühlvoll zusammen mit ihrer Cello-Lehrerin die Sonate e-moll von Vivaldi spielte. Anschließend überzeugten Joshua Lembeck und Caterina Thimm als Gitarrenduo sowie Antonia Söntgerath am Horn zusammen mit ihrer Schwester Johanna am Klavier.

Weiter ging es mit dem aus zehn Mädchen bestehenden Chor der Musikschule, der die Stücke „Only You“, „You´ve got a friend“ und „My Heart will go on“ aus dem berühmten Film „Titanic“ sang. Dieses sei das absolute Lieblingslied der Mädchen, sagte Gregor Stewing, der am Klavier begleitete.

Im Anschluss trat die Junior-Big-Band unter Leitung von Dieter Kuhlmann auf, die mit „Listen Hear“ und einem Solo von Corinna Dercks an der Posaune begann. Weitere Popsongs und anspruchsvolle Soli von Jo­shua Lembeck am Bass und Jakob Holtkamp an der Posaune folgten, bei „What makes you beautiful“ wechselte Swantje Frahm vom Saxofon zum Mikrofon. Auch bei den folgenden Stücken wie „Rolling in the Deep“ von Adele und „Applause“ von Lady Gaga wirkte sie als Sängerin mit.

Zum Abschluss präsentierten schließlich der Chor und die Junior-Big-Band „All my loving“ von den Beatles und beendeten damit den gelungenen Abend.

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„Wir spielen tiefgehende Texte, aber auch tanzbare Musik", beschrieb Matthias Wagner seine Band Leonora  Hesse. Der Berliner Student, der in Telgte seine Kindheit verbrachte, spielte am Sonntagabend dank des guten Wetter im Garten hinter dem Haus der Musik. ,,Es ist schon etwas Besonderes, früher war ich hier selbst Schüler und habe hier meine ersten Instrumente erlernt", erzählte Wagner gut gelaunt. Er hoffe nun mit seiner Musik viele Jüngere zu inspirieren. Auch sein ehemaliger Musiklehrer, Gregor Stewing, war am Sonntag an Ort und Stelle um zu sehen, wohin es sein Schüler gebracht hat. Der Aufritt fand im Rahmen einer Deutschlandtournee statt, welche die Band nutze um für ihr kürzlich erschienenes Album zu werben. 

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Westfälische Nachrichten vom 21.06.2016

Die beiden Tennisvereine Grün Weiß und SG Telgte werden sich zusammenschließen (WN berichteten bereits). Um das Vereinsgefühl zu stärken, organisierten sie jetzt einen Jazz-Frühshoppen. „Damit soll eine gute Basis geschaffen werden, um den Tennissport in Telgte zu erhalten“, sagte Ulrich Winkler, Vorsitzender des SG Telgte.

Die Vereine hatten die Big Band der Musikschule unter Leitung von Dieter Kuhlmann eingeladen. Für ihren Auftritt mit klassischer Swing- und Jazzmusik der 30-er Jahre und modernen Popsongs ernteten die Musiker viel Applaus. Erst im Februar hatte die Big Band ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Anschließend trat die fünfköpfige Newcomerband der „Change it“ der Musikschule auf. Die Musiker machten ihrem Namen alle Ehre und wechselten nach jedem Stück untereinander die Instrumente. Mit alten und neuen Hits der Popmusik sorgten sie unter Leitung von Christian Mende für ein weiteres Highlight. „Wir hoffen, dass wir den Frühschoppen fortführen können“, sagte Olaf Hartmann, Vorsitzender des TC Grün Weiß.

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Mitglieder der Musikschule begeisterten die Senioren bei einem bunten Nachmittag mit ihren Melodien.

WN vom 07.06.2016

Von Andreas Große-Hüttmann

Foto: Privat
Foto: Privat
Die Senioren waren zuerst ein wenig überrascht, dass die Schülerinnen der Musikschule, die Jutta Große Stetzkamp beim Seniorennachmittag angekündigt hatte, allesamt bereits etwas älter waren. „Am Ende hat es aber zugleich dazu geführt, dass sich viele Senioren für die Musikschule und das Angebot dort interessiert haben, das sich bekanntlich nicht allein auf Jugendliche beschränkt“, sagt die Mitarbeiterin der Seniorengemeinschaft Knickenberghaus.

Nach einer Messe in der Clemenskirche spielten Ulrike Heinemann, Marlies Fritsch, Helga Meyer und Doris Schwering unter der Leitung von Gregor Stewing im Pfarrzentrum auf. Zwischendurch animierte Stewing, der die vier Frauen bei ihren Liedern an der Gitarre begleitete, die Anwesenden zum Mitsingen. „Alles in allem war es wieder ein rundum gelungener Nachmittag“, freut sich Jutta Große Stetzkamp.

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