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- Geschrieben von Stefan Wagner
Telgte - Fidelio, der Förderverein der Musikschule, ist weiter im Aufwand. Aktuell gehören dem Verein 125 Mitglieder an. „Die intensive Unterstützung des Stupino-Projektes und die Werbung durch den Musikschulleiter bei Konzerten hat auch junge Familien dazu gebracht, einzutreten oder zumindest zu spenden“, betonte die Vorsitzende Gerlinde Rau.
Gleich eine ganze Reihe von Anschaffungen und Projekten konnte der Förderverein finanziell unterstützen. Dazu zählt der Ankauf von Instrumenten sowie Lehr- und Lernmitteln. Außerdem wurden vier Stipendien vergeben. Da die Nachfrage in diesem Bereich aber geringer gewesen sei, habe mehr Geld in Noten und Instrumente investiert werden können.
„Uns ist außerdem wichtig, dass sich die Arbeit der Musikschule auch in unserem Haus der Musik widerspiegelt“, betonte Gerlinde Rau. Daher wurden dort Fotos aufgehängt, die von der musikalischen Arbeit der einzelnen Gruppen zeugen.
Etwas schwierig habe sich die Pflege der Außenanlagen des Hauses der Musik gestaltet. Dazu hatte sich Fidelio 2002 gegenüber der Stadt bereit erklärt. „Das Rasenmähen nimmt nach wie vor viel Zeit in Anspruch, was durch den Vorstand auf Dauer noch so regelmäßig abzudecken ist“, so die Vorsitzende. Zum einen hat der Verein Gespräche mit der Stadt geführt, zum anderen kann für das kommende Jahr wahrscheinlich ein Pensionär gewonnen werden, der die Aufgaben übernimmt.
Deutliche Worte sprach die Vorsitzende mit Blick auf die Musikschulgebühren. „Wir freuen uns sehr, dass diese 2010 konstant geblieben sind. Wir bedauern aber umso mehr, dass die Kürzung des Zuschusses für die Musikschule in 2011 nicht zurückgenommen wurde.“ Als Maxime gab sie aus: „Es bleibt noch viel zu tun, damit die Musikschule finanziell gut ausgestattet bleibt oder wieder besser ausgestattet wird. Denn dann könnte sie noch mehr Kinder, Jugendlichen und Familien erreichen.“
Weitgehend in alter Besetzung blieb der Vorstand bei den Wahlen. Gerlinde Rau, Paul Winter und Stefan Wagner wurden bestätigt. Lisa Schwarzkopf ist neue Jugendbeisitzerin. Ziel des Vorstandes ist es außerdem, eine Beisitzerin aus Westbevern zu finden, das sei bislang aber noch nicht gelungen.
Ein lockerer Gedankenaustausch zu Herausforderungen der Zukunft, etwa aus finanziellen oder demografischer Sicht, schloss sich an.
VON ANDREAS GROSSE HÜTTMANN, TELGTE
Das Foto zeigt Gerlinde Rau, Paul Winter, Lisa Schwarzkopf und Stefan Wagner. (v.l.)
Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
Als neue Beisitzerin wurde Lisa Schwarzkopf-Emde gewählt. Die bisherige Beisitzerin Anja Busch hatte nach ihrem Abitur einen einjährigen Auslandsaufenthalt angetreten und stand daher nicht zur Wiederwahl bereit. Der Vorstand dankt Anja sehr herzlich für ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit und wünscht ihr alles Gute für ihren weiteren Lebensweg. Der neuen Beisitzerin ein herzliches Willkommen, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Die Vereinsgeschichte und die bisherigen Vorstandsmitglieder
Es bleibt noch viel zu tun - WN vom 19.11.2010
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- Geschrieben von Stefan Wagner
70 Sängerinnen und Sänger kamen zur ersten Probe des Pro-Chores 2011! Ein ermutigender Beginn. Mit einer gewohnt entspannten, aber effektiven Probenarbeit kam der Chor schnell zu ersten schönen, klanglichen Ergebnisse. Das Lieblingsstück des Chores wurde in den ersten Proben die Vertonung von Bobby McFerrin. Erfahrene Mitwirkende kennen jedoch die Dynamik der Probenarbeit und wissen, dass am Ende oft ganz andere Kompositionen als Lieblingsstücke im Vordergrund stehen. Das vorgenommene Programm konnte bis hin zur Generalprobe im Zusammenspiel von Chor, Chorleiter, Streicherensemble und Continuo-Gruppe in einer sehr gelösten Atmosphäre einstudiert werden. Die Zusammenarbeit von Irina Spiridonova als Leiterin des Streicherkreises, war erprobt und ging reibungslos vonstatten. Mit Valentina Speiser am Cembalo, Gereon Schlüter am Keyboard und Solo-Violinist Jürgen Elstrodt konnte Chorleiter Gregor Stewing sich auf drei erfahrene Musiker verlassen.
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- Geschrieben von Stefan Wagner
WN, 24.02.2010
Von Andreas Große Hüttmann
Telgte - Als gestern zum zweiten Mal der Vorhang fiel und erneut ein riesiger Applaus aufbrandete, war die Erleichterung bei allen Beteiligten groß. „Ich bin super stolz auf euch“, rief eine begeisterte Schulleiterin Angelika Westemeyer den Schülerinnen und Schülern von Marien- und Musikschule zu.Die hatten auch allen Grund zur Freude, denn das Musical „Die unglaubliche Reise mit der Zeitmaschine“ unter der musikalischen Leitung von Gregor Stewing hatten sie nahezu perfekt auf die Bühne gebracht. „Ich hätte nie gedacht, dass bereits Zweitklässler so perfekt singen und schauspielern können“, war nicht nur Manfred Inkmann äußerst angetan von der Darbietung.
Annähernd 200 Kinder und Jugendliche der Marien- und der Musikschule zeigten vor rund 800 Zuschauern bei insgesamt zwei Veranstaltungen ihr Können. Eine Besonderheit: Die Hauptrollen wurden von zwei Gruppen übernommen, so dass besonders viele Schüler zum Zuge kamen. Die eine Besetzung trat am Dienstag auf, die andere gestern Abend.
Einen besonders dicken Applaus hatten sich Cecil Kupper und Noura Tahri (Hauptdarsteller am ersten Abend) und Johanna Schünemann sowie Lara Bestvater (Hauptdarsteller am zweiten Abend) verdient. Sie präsentierten sich in absoluter Topform.
Zum Inhalt des Stücks: Sarah und Verena - zwei aufgeweckte Mädchen - durchstöbern einen Dachboden und entdecken dabei eine alte Zeitmaschine. Mit deren Hilfe landen sie etwa im Wilden Westen, im Mittelalter und bei den alten Griechen und erfahren dabei viel über die jeweilige Zeit. Auf eine Koch-Wasch-Bügel-Spülmaschine und zahlreiche Roboter treffen sie bei einem weiteren Ausflug in die Zukunft.
Mit zwölf wunderbar komponierten und gespielten Liedern, die oft auch nachdenklich stimmten, wurde das Musical zu einem echten Highlight.
Wir danken der WN-Redaktion für die freundliche Erlaubnis
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- Geschrieben von Stefan Wagner
Juroren hatten es schwer
WN, 28.11.09
Herausragende Beiträge aus der Prüfungswoche präsentierte die Musikschule am Donnerstagabend bei zwei Konzerten im Bürgerhaus. Die jungen Talente zeigten, dass sie ihre Instrumente inzwischen durchaus virtuos beherrschen. Die Konzerte waren nach Altersklassen getrennt. Den Anfang machten die jüngeren Musikschüler. 34 Mädchen und Jungen standen auf der Bühne. Unser Bild zeigt ein Streicher-Septett von Bärbel Dannert-Westermann mit Katja Alfs, Teresa Plewe, Charlotte Singer, Anna Kolorz, Jonas Maier Martins, Lena Jannemann und Svenja Roland. Der „Virtuoso“-Preis, den die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule vergaben, ging in dieser Reihenfolge an ein Schlagzeugensemble mit Tobias von dem Berge, Lukas Minnebusch, Jannick Pohlmann, Alex Friedrich, Jonas Langenberg, Joost Hoveling und Nora Mindermann, an das Blockflötenduo Hanna Szameit und Friederike Niermann sowie an Henning Fockenbrock am Klavier. Das Publikum fand dass das Bläsertrio Lisa und Simon Schwarzkopf sowie Tom Sander seine Sache besonders gut gemacht hat. Über den Sonderpreis des Bürgermeisters freuten sich sämtliche Streicher des Konzerts. Die Preise wurden vom Förderverein der Musikschule und der Volksbank gesponsert.Ab 20.00 Uhr traten dann die älteren Musikschüler auf. Hier die Preisträger: Anja Busch und Matthias Wagner (Querflöte und Klavier) gewannen den Publikumspreis. Den Sonderpreis des Bürgermeisters erhielt das Quartett (Gitarren und Saxofon) mit Marvin Deiters, Thimo Estner, Patrick Schwirtz und Malte Jansen. Die Virtuoso-Preise der Musikschullehrer gingen in dieser Reihenfolge an das Saxofonquartett mit Malte Jansen, Lena Uhlig, Yannik Machill und Julian Stewing, an das Schlagzeugensemble mit Verena Putzer, Lukas Westermann, Matthias Wagner, Jannes Winter, Till Eisenblätter und Sophia Reinink sowie an Hendrik Wiegert (Gitarre).
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